Kapitel VIII

– über den Wert von Engadiner Nusstorten und andere Träumereien – Was wäre die Welt ohne ihre Renegaten, ohne ihre Querläufer? Eine ziemlich dünne Suppe ohne Salz, dachte ich mir. Es war halb drei nachts und ein plötzlicher Wetterumschwung brachte Regen und Kühle. Die Hefe reagierte darauf mit Arbeitsverweigerung und ich deshalb auch. Ich machte […]

Kapitel VII

– über Anzüge im außermoralischen Sinne und warum man auch ohne sie zum Gala-Dinner kommt – Im Gang zum Restaurant traf ich auf den Direktor. Er trug einen weißen Anzug und sah sehr erholt aus. Mit diesem Status war er einer der wenigen hier. Die Augenringe wuchsen scheinbar gegen die Hierarchie an, aber niemand will […]

Kapitel VI

– in diesem der Autor sich der Absurdität dieser Reise bewusst wird, da er in den 47 Tagen seines Verweilens bis dato meistens nur von seiner Bude bis zur Eisdiele gereist ist und, dass damit seine im Vorfeld erhoffte, geografische Italienerkundung sich auf einen Kilometer verdreckter Landstraße zwischen seiner Kartause und einer Straßenkreuzung erstreckt und, […]

Kapitel V

– darin behandelt wird, warum der Spüler Massimo E. aus Reggio Calabria kein „polpo“ sein kann und desweiteren darüber sinniert wird und ob des eifrigen Nachdenkens schließlich der Gedanke reift, dass in unserer Welt absurderweise die Hand gegen den Finger kämpft, und dass, weil der Finger gerade die Oberhand behält, Massimo dennoch nicht mehr wachsen […]